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Mein neues Bett – Weshalb, wo und wie…

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Ein neues Bett, definitiv keine leichte Entscheidung. So hat auch mein Entscheidungsprozess einige Monate in Anspruch genommen. Für mich war klar, es sollte ein Boxspringbett werden. Zum Einen aufgrund der Liegehöhe, damit ich besser aus dem Fenster schauen kann und zum Anderen aufgrund der Konstruktion aus mehreren Schichten, von der ich mir mehr Liegekomfort und damit einen besseren Schlaf versprach. Viele Boxspringbetten wirken allerdings klobig, zu verspielt oder einfach spießig, was meine Suche nicht einfacher machte. Denn wie ihr alle wisst, Design steht an erster Stelle in meinen vier Wänden.

Erstkontakt

Im Sommer dieses Jahres besuchte ich das erste Mal einen Swiss Sense Showroom und war im ersten Moment zugegebenerweise etwas erschlagen von der Auswahl. Überall Betten in zig verschiedenen Varianten: von romantisch, über puristisch bis klassisch. Es gab sogar Betten, wo man den Fernseher direkt im Bettende automatisiert versenken lassen kann. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere von euch an meine Stories auf Instagram dazu. Auch wenn ich mir so eine Funktion Zuhause nicht vorstellen kann, etwas beeindruckt war ich schon. Zwischen all den Betten fand ich dann mein jetziges Bett. Im Showroom stand es  allerdings in grün.

seitlich Bett

Die Beratung

Einige Wochen später, nach dem mein Entscheidungsprozess fortgeschritten war, besuchte ich Swiss Sense erneut und ließ mich ausführlich beraten. Wozu natürlich auch das Probeliegen gehört (Loriot lässt grüßen, falls ihr den Sketch kennt), aber ebenso die Abfrage von individueller Schlaflage und Vorlieben. Auch der eigene Partner ist bei der Wahl der richtigen Matratze zum Bett entscheidend. Eigentlich logisch, denn wenn euer Partner sehr viel mehr wiegt als ihr, dann macht eine geteilte Matratze durchaus Sinn. Abgesehen von den inneren Werten des Bettes, könnt ihr auch das Material, die Farbe des Designs sowie die Bettfüsse frei wählen. Dass Swiss Sense die Betten so individuell anbieten kann, liegt daran, dass sie keine Lagerware haben. Die Betten werden nämlich auch heute noch in den Niederladen nach Kundenwunsch entworfen und dort oder in der eigenen Manufaktur in Uden gefertigt. Ein spannender Fakt, wie ich finde, denn es bedeutet für mich ein Anspruch von Qualität, den Massenware nicht leisten kann.

Das Unternehmen

Swiss Sense existiert bereits seit 100 Jahren. 1918 legte Piet Diks den Grundstein für das niederländische Traditionsunternehmen, welches heute bereits in der vierten Generation geführt wird. Alles begann mit der Produktion von Matratzen, die zunächst aus Stroh und einem Jutebezug bestanden. Auch heute noch produziert die Familie Diks mit natürlichen Materialien wie Schafswolle, Kamel- und Rosshaar.

Service

Von der Beratung, über die Lieferung bis zum Aufbau. All das sind Faktoren, welche die Gesamtzufriedenheit mit einem Produkt stark beeinflussen. Von meiner Beratung habe ich oben berichtet. Darauf folgte die Bestellung und die Wartezeit, während mein Bett in den Niederlanden produziert wurde. 2 Wochen vor dem Liefertermin wurde ich über die baldige Lieferung informiert und um Absprache gebeten. All das lief unkompliziert ab. Ich gebe zu, vor der Lieferung hatte ich etwas Bedenken, da die Swiss Sense Mitarbeiter immerhin in den 5.ten Stock ohne Fahrstuhl mussten. Ich habe dabei einfach immer ein schlechtes Gewissen, auch wenn es sicherlich Quatsch ist. Als der Liefertag kam, wurde ich auch hier positiv überrascht. Zwei Männer erschienen pünktlich wie vereinbart und mit einem freundlichen Lächeln auf dem Gesicht. Das Stockwerk war anscheinend kein Problem, im Gegenteil: Sie erfreuten sich an der Aussicht und gingen schnell an den Aufbau. Von mir gab es Kaffee zur Stärkung 🙂 So macht eine Anlieferung definitiv Spaß! Habe ich nämlich auch schon ganz anders erlebt. Nach einer halben Stunden waren sie fertig, erklärten mir noch kurz die Besonderheiten und worauf ich in den ersten Wochen bezüglich Matratzenwendungen achten müsste. Und zack – war mein neues Bett da!

Bei Swiss Sense habt ihr übrigens 90 Tage Zeit zum Probeliegen. Wenn ihr also merken solltet, dass die Matratze oder der Topper doch nicht zu euch passen, könnt ihr euch erneut beraten lassen und tauschen.

 

Mein Bett

Ich muss euch warnen: Seit mein Bett bei mir eingezogen ist, habe ich eine Eigenschaft entwickelt, die ich vorher nicht in dieser Ausprägung von mir kannte. Ich komme morgens schlechter aus dem Bett. Einfach weil es so gemütlich ist und ich definitiv besser schlafe. Ein großer Vorteil beim Boxspringbett ist ja die Liegehöhe und die spürt man auch körperlich, wenn man drin liegt. Es ist ein Gefühl von Geborgenheit in diesem Bett, dass ich vorher noch nicht kannte. Wahrscheinlich langweile ich euch hier mit meiner Schwärmerei und ihr wollt eigentlich nur wissen wie es genau heißt und welche Farbnuance ich gewählt habe 😉 Kommen wir also zu den Fakten. Mein Bett ist 160 breit und aus der Night Kollektion . Das Kopfteil nennt sich Night Vienna und das Bett an sich Night Florence. Der Stoff ist ein leicht strukturierter Wollstoff in wollweiss/beige und nennt sich Natural 01. Da Matratze und Topper sehr individuell sind, solltet ihr euch da selber beraten lassen. Ich habe z.B. eine Matratze mit 1000 Federkernen gewählt, da mir neben dem Gewicht auch aufgrund meiner Körpergröße dazu geraten wurde. Wie gesagt: Ist sehr individuell.

Als Zwischenfazit nach einigen Wochen des neuen Schlafgefühls lässt sich also sagen: Ich bin rundum zufrieden und jeder, der vor der Aufgabe eines neuen Bettes steht, sollte einen Blick in einen Swiss Sense Store werfen. Es lohnt!

 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Swiss Sense entstanden. #Werbung

 

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