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Hue Lightning

Es werde Licht – meine Erfahrung mit Philips Hue

Dieser Beitrag enthält Werbung.

Das Hue System nutze ich mittlerweile mehr als 1,5 Jahre in meiner Wohnung. Zeit für ein Zwischenfazit und für alle, die das System noch nicht kennen: eine kleine Einführung.

Was ist Philips Hue?

Ein smartes LED Beleuchtungssystem von Philips. Ihr könnt damit z.B. verschiedene Lichtstimmungen erzeugen oder das Licht aus der Ferne in der Wohnung steuern. Das Starter Kit, welches bei mir als erstes einzog, beinhaltet die Bridge, dass Herzstück des Systems (so etwas wie ein Router, den ihr an euren Wlan Router anschließt, damit ihr das System per App steuern könnt.) sowie 3 x E 27er Lampen und einen Dimmschalter, den ich allerdings nicht nutze, da ich das System nur per App und Sprachsteuerung steuere.

Mittlerweile gibt es unter dem Hue System auch eigene Produkte wie z.B. den Spiegel oder Außenleuchten. Aber wie bereits gesagt: Das muss nicht sein, eure „normalen“ Leuchten mit E 27 oder E 14 Fassung funktionieren prima mit dem System.

Hue Licht Wohnzimmer

Warum bietet es einen Mehrwert?

Selbst wenn man dem Thema Smart Home gegenüber skeptisch eingestellt sein sollte, ist aus meiner Sicht der entscheidende Vorteil: Schönes und passendes Licht zu jeder möglichen Situation. Denn spätestens seit dem Verbot der Glühbirne hat man mit den neuartigen Lichtquellen das Problem des künstlichen Lichtes. Niedrige Wattzahlen oder Spiegelbirnen können da Abhilfe schaffen. Dennoch gibt es Momente, da benötigt man helles Licht. In anderen Momenten aber genau das Gegenteil. Das Hue System erfüllt genau diesen Punkt perfekt.

Helles Licht Warmes Licht Blaues Licht

Installation und Steuerung

Die Bridge, von der ich oben sprach, verbindet all eure Birnen und ermöglicht die zentrale Steuerung. Bedeutet: Ihr könnt fast jede Lampe an das Hue System anschließen und es ist eben auch für einen Altbau geeignet. Einfach die Bridge an den Router anschließen, per App die verschiedenen Räume anlegen, in denen ihr die Birnen integriert habt und dann per App oder Sprachsteuerung steuern. Ich nutze häufiger die App, als meine Alexa um das Licht anzupassen. Liegt aber einfach daran, dass ich in feinen Graden die Farbtöne einstellen kann. Alexa eignet sich eher beim Ein- und Ausschalten sowie für vorinstallierte Szeneneinstellungen. Da sind wir schon beim nächsten Punkt:

Die Szenen

Szenen sind als Rezepte für schöne Lichtstimmungen bei Philips Hue zu verstehen. 11 Szenen sind bereits vorinstalliert. Ihr könnt aber auch eigene Szenen anlegen. Meine Lieblingszenen sind „Entspannen“ (eine leicht gedimmte, warme Lichtstimmung) „Sonnenuntergang Savanne“ (ein warmes gelbliches Licht, vor allem in der Küche sehr schön zu den dunklen Elementen) und „Hell“ (Klassisches Lichteinstellung, wenn man Helligkeit benötigt). Neben den Szenen könnt ihr über die App aber auch sämtliche andere Farben aussteuern lassen. Eurer Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt!

Fazit

Ich möchte kein anderes Lichtsystem nutzen. Die Erweiterbarkeit und Leichtigkeit in der Nutzung haben mich über die Zeit überzeugt. Die Szeneneinstellungen sind einfach klasse, da ein Raum sofort anders wirkt, sobald sich die Farbigkeit, aber selbst schon die Intensität des Lichtes ändert. All das auf Knopfdruck oder per Sprachsteuerung. Absoluter Fan des Hue Systems!

 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Philips Hue entstanden. Werbung.

2 Comments

  • Eve

    4. Dezember 2018 at 15:03

    Hi 😊
    jetzt verstehe ich endlich, wozu das Hue-System gut ist (und dass ich das vielleicht, vielleicht auch mal erwägen…)!
    Sage bitte mal; Welche Birnen nutzt du da – die weißen und die farbigen, oder nur eine Sorte?
    LG Eve

    Antworten
    • Jen

      5. Dezember 2018 at 11:38

      Hallo Eve,

      ich nutze die farbigen, die alle Farbtöne abdecken können. Gebe natürlich zu, dass ich selten in blauem Licht sitze 😉 Aber für die Vielfalt ist es schön zu wissen, dass man die Farben variieren kann. LG

      Antworten

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