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Smartes Wohnen und Sicherheit – Bosch Smart Home

Dieser Beitrag enthält Werbung.

 

Smart Home – aktuell ein geflügelter Begriff, der aber immer noch Unsicherheiten aufgrund seiner Komplexität auslöst. Denn meinem Eindruck nach, ist vielen nicht bewusst, wie sie sich mit einem smarten Zuhause den Alltag erleichtern können. Es geht nicht darum, wahllos digitale Lösungen in das eigene Zuhause zu integrieren, nur weil es geht. Es geht darum alltägliche Aufgaben und Routinen zu vereinfachen, Energie zu sparen und Sicherheit zu schaffen.

Einen umfassenden Eindruck wie bereits heute smartes Wohnen aussehen kann, habe ich bereits im letzten Jahr im Zuhause18 erhalten und war fasziniert. Natürlich ist nicht jedes Gadget etwas für Einen, dazu ist das Thema Wohnen und Routinen einfach zu individuell, dennoch bekam ich einen Eindruck was bereits möglich ist. In den eigenen vier Wänden habe ich seit einigen Jahren bereits das Lichtsystem Philips Hue integriert. Mittlerweile ist jedes Zimmer damit ausgestattet, sogar der Balkon. Ich steuere das Licht am Liebsten per Sprachsteuerung oder um individuelle Lichtstimmungen zu erschaffen, direkt in der App.

Nun darf ich seit einigen Wochen das Smart Home System von Bosch testen. Zum Start beginne ich passend zur Urlaubszeit mit dem Sicherheit Starter Paket. Wie es der Name bereits verspricht, geht es hier um die Grundausstattung zum Thema Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Im Paket enthalten ist das Herzstück des Smart Home Systems: der Controller sowie ein Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakt und ein Rauchwarnmelder. Ergänzend dazu teste ich ebenfalls die Innenkamera und den Twist, der als haptische Fernbedienung dienen kann.

Installation

Als erstes benötigt ihr die Smart Home App von Bosch. Die Einrichtung des Systems ist danach einfach, da die App jeden Schritt ausführlich erklärt und die einzelne Komponenten per QR Codes eingebunden werden.

Begonnen wird mit der Installation des Controllers, der schließlich die zentrale Steuerungseinheit des Systems darstellt.

App Bosch smart home

Nach dem der Controller erkannt wurde, aktualisiert er sich automatisch und ihr legt ein Systempasswort fest. Danach definiert ihr noch den Raum, in dem der Controller steht sowie Einstellungen zur Nutzung z.B. ob ihr das System von unterwegs steuern möchtet. Danach seid ihr startklar und könnt mit den anderen Komponenten weitermachen.

Ich bin kein Fan von Bedienungsanleitungen (wer ist das schon?!) und somit befürworte ich derartige selbsterklärende Installationsprozesse. Nur bei der Innenkamera hatte ich zuerst ein Problem, dies lag aber an mir. Denn dafür ist die ergänzende Installation der Smart Camera App von Bosch sinnvoll. Die Kamera könnt ihr danach ganz normal in die übergeordnete Smart Home App einbinden und dort verknüpfen.

Steuerung

Die App ist eure Fernbedienung. Hier legt ihr eure Räume an, die entsprechenden Geräte und definiert dann Automationen und Szenarien. Mit Alexa aka per Sprachsteuerng ist das System ebenfalls steuerbar.

Was sind Automationen und Szenarien?

Szenarien verknüpfen unterschiedliche Smart Home fähige Geräte miteinander. Wie ihr oben sehen könnt, habe ich bereits zwei Szenarien angelegt: Abendstimmung und Abwesenheit. Mein Philips Hue System habe ich dazu ins Bosch System integriert. Wenn ich das Szenario Abendstimmung nun auslöse, werden in der ganzen Wohnung die Philips Hue Leuchten im gedimmten Zustand eingeschaltet. Aktiviere ich das Szenario „Abwesenheit“, ist die Kamera im Flur aktiv geschaltet, so dass ich bei Bewegung oder Tönen in der Wohnung benachrichtigt werde. Hier könnte ich natürlich auch noch einzelne Leuchten dazu schalten, so dass die Wohnung bewohnt aussieht, was z.B. am Abend bei Abwesenheit sinnvoll ist. Apropos – Bosch Smart Home bietet dazu auch eine durchdachte Anwesenheitssimulation an, die automatisch in einem zufälligen Takt die Lichter an und ausschaltet. So muss ich selber nicht dran denken, wenn ich unterwegs bin.

Automationen beinhalten Wenn-Dann Regeln. Bedeutet: Eine Aktion löst eine andere aus. In meinem Fall habe ich mir passend zur Urlaubszeit, in der die Gefahr von ungebetenen Gästen ja leider größer ist, eine Automation „Urlaub“ angelegt. Meine Regel lautet wie folgt:

Wenn die Haustür geöffnet wird (und somit der Tür- /Fensterkontakt dies registriert)…

  • … dann wird die Innenkamera aktiviert und nimmt Fotos auf.
  • … dann bekomme ich eine Benachrichtigung aufs Smartphone.
  • … dann gibt der Rauchmelder einen Alarmton von sich.

Die Automation muss man natürlich bewusst scharf stellen. Entschärfen geht über das Smartphone. Im Prinzip hat man mit dem System also eine Alarmanlage daheim. Für mich ein sehr gutes Gefühl. Natürlich beginnt das Thema Sicherheit auch schon vor der Tür bzw. vor dem Eindringen, aber da bin ich bereits versorgt.

Design

Für mich kein unwesentlicher Punkt. Ich möchte einfach keine auffälligen und zu technisch wirkende Sachen bei mir stehen haben. Die Geräte sind allesamt unauffällig.

Der Controller steht bei mir zwar sowieso unter dem Buffet, ist aber schön schlicht gehalten. Einen Rauchmelder hatte ich sowieso an der Decke, daher musste dieser nur ausgetauscht werden.

rauchmelder

Tür- /Fensterkontakte fallen kaum auf. Wie man sieht, sind sie links an der Haustür im oberen Teil angebracht.

Die Innenkamera kann man aus einem gewissen Winkel natürlich erkennen, aber das stört mich auf meinem alten Buffet nicht. Ihr modernes Design fügt sich sogar gut ein.

Insgesamt ist mein Start mit dem System also sehr positiv verlaufen und ich werde mich in den kommenden Monaten noch tiefergehender damit beschäftigen, neue Szenarien und Automationen erstellen und so schauen, wie man sich den Alltag vereinfachen kann. Spannend würde ich in Zukunft auch das Thema Heizungssteuerung finden, da man dort sicherlich einiges an Energie und damit Geld sparen kann, wenn es optimal gesteuert wird. Oder sogar die Wohnung an kalten Tagen vorheizen kann, sodass es schön warm ist, wenn man im Winter nach Hause kommt.

Ihr merkt, es gibt noch viele Möglichkeiten im Smart Home und ich freue mich darauf, mein Zuhause immer smarter zu gestalten.

 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Bosch Smart Home entstanden. #besmarter #BoschSmarthome

 

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