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Superb, dass du vorbei schaust! Ich bin Jenny, lebe in Hamburg und teile hier alles Bildliche rund um meine Wohnung, den Hamburger Hafen und Dinge, die das Leben schöner machen! Join me!

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Ein ganzes halbes Jahr

Und nein, leider ist damit kein romantischer Roman von Jojo Moyes gemeint – Ein ganzes halbes Jahr lebe ich nun unter der alles erdrückenden Diagnose unheilbarer Krebs. Nicht bei mir selbst, aber bei meiner Mutter und der Krebs greift unerbittlich alles an, was in seinem Umfeld liegt. Als infauste Prognose wird das im Fachjargon bezeichnet….

Ich geh euch damit bestimmt schon auf den Wecker Aber ich bin doch immer wieder überrascht von den Weisheiten Jetzt hier so... Coffeebreak ️

Das denkt man bei dir aber auch nicht – die Sache mit dem Selbst- und Fremdbild

Es wird mal wieder Zeit für ein paar persönliche Worte. Auslöser war ein lieb gemeinter Kommentar einer Bekannten. Jeder kennt das, manchmal rütteln einen Worte von Bekannten mehr auf und bringen einen zum Nachdenken, als Gespräche mit dem engsten Umfeld. Ist ja auch logisch – im Alltag verliert sich der Blick zwischen Selbst- und Fremdbild….

So fühlt es sich an, wenn man mal wieder seine akademische Leistung von vor 5 Jahren anliest Aber thematisch spannend, da heute mehr denn je relevant, wenn man sich Instagram anschaut und den Boom bestimmter Brands bzw. Produktvermarktungen und welche emotionalen Trigger eingesetzt werden z.B. Eigentlich stehen dahinter soziologische Phänomene, die nur durch ein Produkt Verwirklichung finden. Vielleicht pack ich die Inhalte einfach mal auf den Blog

Marken als vergemeinschaftender Vorgang – und was dies mit der Individualisierung zu tun hat

Ich bin Markensoziologin – durch und durch. Mich faszinieren gesellschaftliche Dynamiken und die darin eingebundenen Individuen. Aber eben auch Prozesse, in denen leblose Gegenstände oder Unternehmen mit emotionaler Bedeutung aufgeladen werden. Daher habe ich auch meine Masterthesis 2012 dieser Thematik gewidmet. Genau gesagt, habe ich mich mit dem Thema der Markengemeinschaften beschäftigt. Aufgrund einer beruflichen…

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Weißt du Mami, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die lassen sich nicht erklären

Wie sagt man seiner eigenen Mutter, dass es sich nicht mehr zu kämpfen lohnt? Dass die Kraft, die sie alltäglich aufbringt eine Maske der Alltäglichkeiten und Kontrolle aufrecht zu erhalten, keinen Sinn mehr macht? Ich hätte gerne eine Bilderbuchantwort darauf, aber natürlich existiert diese nicht. Schließlich ist die Vorstellung schon so grausam, dass man sich…

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